Theater

Jan der Idiot

Zum 100. Geburtstag von Silja Walter (2019)

Ausgangspunkt ist die Theaterprobe. Das Ensemble des Theater 58 probt eine zentrale Szene von Dostojewskis „Idiot“. Myschkin, Rogoschin und Nastassja, die drei Hauptdarsteller proben die Kreuztausch-Szene. Jan will die Rolle des „Myschkin“ nicht mehr spielen, da sie ihn überfordert. Er bricht durch sie hindurch „wie durch Eis“. Jérôme, der Haltlose, spielt die Rolle des „Rogoschin“, will nun den Guten spielen. Jan soll „Rogoschin“, den Bösen spielen. Beide spielen nun die Rollen, die eigentlich nicht zu ihnen passen, und sie spielen sie glänzend.

Silja Walter zeigt überzeugend, dass das Gute und Böse in jedem Menschen angelegt ist. Das Stück endet tragisch und folgerichtig wie eine antike Tragödie. Mit der Ueberführung des Mörders wie ein Krimi, mit der Schuldübernahme durch den Reinen wie ein mittelalterliches Mysterienspiel. Silja Walter ist mit diesem Schauspiel über sich selbst hinausgewachsen. Ihre Bilder sind von grosser Gestaltungskraft, ihre Sprache ist wortgewaltig. Stille und Ausbrüche wechseln sich ab und nehmen das Publikum gefangen.

Regie: André Revelly Mit: Dagmar Loubier, Gabie Frotzler, Seraina Kobelt, Lorenzo Polin, Silvan Buess, Tobias Fischer Choreographie: Diane Gemsch Produktion: Theater58 (2019)

Einige Probefotos aus Silja Walter's "Jan der Idiot"

Am Silvester 2018 traten Felicitas Heyerick und ich mal wieder gemeinsam auf und das im einzigartigen Hotel Solaria in Bivio im Umfeld der gastfreundlichsten Hoteliers-Familie Torriani.

Als vermeintliche Hausangestellte (Felicitas & Lorenzo) eröffneten wir den Abend direkt nachdem wir sowohl den ganzen Skitag auf der Piste als auch die Après-Ski-Zeit mit Brainstorming verbracht hatten. Schliesslich wurden wir im hausinternen Wettbewerb ausgelost und so viel die Aufgabe, den Silvesterabend unvergesslich zu gestalten, uns zu.

Die erste "zündende" Idee: Ein hawaianisches Weihnachtslied, das etwas Strandfeeling und heisse Stimmung aufkommen lassen soll...Live performed nattürlich...Problem: Ein Weihnachtslied zu Silvester? Schnee von gestern!

Die zweite, mindestens ebenso "zündende" Idee: Ein emotionsgeladenes Playback eines Schlager-Klassikers. Problematisch: Es eignete sich eher für eine Hochzeit als für Silvester.

Erst die dritte und letzte Idee konnte das erhoffte Hit-Potential freisetzen: Der Silvester-Klassiker schlechthin:"Dinner for five"...Oder wie heisst dieser Sketch noch gleich bei dem der Butler andauernd über ein am Boden ausgebreitetes Zebrafell stolpert? :-)

Ein wunderbarer Abend mit einem einmaligen Entertainment und hoch zufriedenen Gästen sowie Gastgebern. Yes, so läst sich das 2019 richtig gut starten. Allen von Herzen ein froohes neues Jahr und alles Gute dafür.

Der Engel

Silja Walter stellt in „Der Engel“ drei Fragen:

  • Was ist ein Mensch?
  • Was ist ein Engel?
  • Wo erkennen Sie sich im Stück?

Die Zuschauer werden mit Flüchtlings- und aber auch mit „normalen“ Menschenproblemen konfrontiert und sollen daraus selber, für sich eine Antwort finden und Stellung beziehen.

Der Engel ist überhaupt nicht zufrieden mit dem, was er ist, er will anders sein; ein Mensch werden!
Eine Aufführung, die Themen unserer aktuellen Zeit aufgreift und zum eigenen Denken und Handeln herausfordert. Wir, die Gesellschaft, sind die Figuren.

Silja Walter versteht es, in Bildern, mit ihrer einzigartigen und wortgewaltigen Sprache und gewagten Einfällen die drei Themen miteinander zu verbinden und zu durchdringen.
Ihr Einfallsreichtum kennt dabei keine Grenzen:
von zart und lyrisch bis zu sprengend und radikal!

„Wenn ich von meiner spirituellen Erfahrung spreche,
kann ich das nur in einer Art von Verrücktheit tun.“

Sie greift immer wieder mutig und unerschrocken viele Probleme unserer heutigen Zeit auf, bleibt aber nicht in Destruktion, Hilflosigkeit und Apathie stecken, sondern versucht neue Wege aufzuzeigen.
Wege der Menschwerdung.

Regie: André Revelly Mit: Dagmar Loubier, Hans Gysi, Lorenzo Polin, Sara Maria Zollinger, Silvan Buess Technik: Gabie Frotzler Produktion: Theater58 (2018)

ALSO BLUS DAS ALPHORN HEUT

"2. Januar 2018, 15.00 – 17.00 Uhr
Grüne Halle, Grand Hotel Quellenhof & Spa Suites
Ein alphornisches Gourmetmenü, angereichert mit Text- und Klangbeilagen.
Als Appetizer die Sage, wie das Alphorn zu den Menschen kam, als Vorspeise der allererste in alphornischer Sprache verfasste Liebesbrief von Johannes Brahms.
Der Hauptgang besteht aus Teilen der Komposition «Die Planeten», angerichtet für Alphorn und Klavier. Dann folgen kleine Leckerbissen, gewürzt mit Klavier-, Flöten-
und Celloklängen, begleitet von einem kräftigen Schluck Alphorn."

So lautete die Ankündigung für die zweite Aufführung unsers "Alphorn-Epos":
ALSO BLUS DAS ALPHORN HEUT

Der Vater der Idee und meine Rolle darin:
Hansruedi Strahm, dessen Konzept zur Umsetzung kam, versetzte mich in eine neue Dimension der schauspielerischen Figuren; so spielte ich zum ersten und hoffentlich nicht zum letzten mal, den Alphorn-Botschafter aus dem Land der Märchen, Mythen und Legenden, den Troll Blasius. Sein Auftrag: Die Menschen dafür zu sensibilisieren, wie das Alphorn überhaupt zu ihnen kam und wieso...

Die Idee (ZITAT: Hotel Laudinella, St.Moritz - Veranstaltung)"Dieses Konzert vermittelt die Vielfalt der Alphornklänge, welche ihren Weg vom Traditionellen Spiel in Jazzkeller, Kirchen und Konzertsäle gefunden haben. Der Schauspieler Lorenzo Polin zeigt auf, wie das Alphorn überhaupt auf die Welt kam, was Höhlenbewohner mit Alphornklängen verbindet und warum Rinder dankbare Zuhörer sind. Und was steckt wohl in dem einen schiefen Naturton, Alphorn-fa genannt? Dazu sind Musikbeispiele zu hören vom Alphorn-Duo Hadrawa Klinke Hasler und Hansruedi Strahm. Miriam Cipriani (Querflöte), Claudine Nagy (Cello) und der Pianist Stefano Sposetti bringen das Alphorn in überraschenden Einklang mit klassischen Instrumenten. Ebenso kommt die Verbindung der Alphornklänge zum Volkslied nicht zu kurz.

Zitat Blasius: "Wussten Sie, dass die Nasa einen Weg gefunden hat, die elektromagnetische Strahlung unserer Planeten in hörbare Klänge umzuwandeln? Nun, so ist es. Und Hansruedi Strahm hat es geschafft diese auf Alphornisch zu übersetzen, Spass bei Seite, hören Sie  doch einfach mal rein - und denken dabei an Monet... ;-) " :DIE PLANETEN

fotografia da Marco Hartmann
fotografia da Marco Hartmann

Giaglina Ida e stgilat Pilat

RUM

Finelmaing poss eau darcho giuver teater in lingua Rumantscha, scha bain Rumantsch Grischun nun es mia lingua materna, es que l'unica pussibilted per giuver ün töch teater chi po gnir inclet in tuot las regiuns Rumantschas dal Grischun e cun que mia prossma sfida scu squigliat (RG=Stgilat) Pilat sper sia amia giglina (RG=giaglina) Ida (Marina Blumenthal). L'istorgia sviluppeda in improvisaziuns sün basa d'idejas da differentas classas da scoula dal reschissur ed autur Roman Weishaupt nun es be divertaivla per iffaunts, ma eir per iffaunts creschieus...(producziun: BAGAT).

«D'aulta qualitad artistica! Cun Giaglina Ida e Stgilat Pilat ha igl autur e regissur Roman Weishaupt creau daus figuras che han il potenzial da daventar renomadas sin plaun naziunal.»
Augustin Beeli, La Quotidiana

GIAGLINA IDA & STGILAT PILAT - in'amicizia remartgabla
Giaglina Ida ha bandunà il giagliner ed è ida - ed ida a perder. Stgilat Pilat è in aventurier che na sa betg dir il "r". Il cura ch'ils dus s'inscuntran, cumenza in'amicizia remartgabla. Stgilat Pilat raquinta da sias aventuras. Mo ins na sa mai, sch'ins dastga crair tut u betg. Giaglina Ida ha mo in giavisch: ella vul daventar actura. Omadus han dentan in secret...

Acturs: Marina Blumenthal, Lorenzo Polin, reschia: Roman Weishaupt, text: Roman Weishaupt & Ensemble, direcziun musicala: Flavia Walder, decor: Remo Arpagaus, cumposiziuns chanzuns: Flavio Bundi, Marina Blumenthal, Lorenzo Polin, Flavia Hublard, Cussegliaziun musicala: Christian Müller, snadrina: Martha Giger, Assistenza: Barla Coluccello, illustraziuns: Lea Meyer, grafica: Theres Jörger, contact scolas: Marina Blumenthal, Lorenzo Polin, Mainaproject: Roman Weishaupt, administraziun: Brigitte Balzer-Brunold.

Ina producziun da Bagat
en coproducziun cun cultuRa+/Lia Rumantscha
cun in grond grazia fitg al Chor d'affons Surselva

Cun sustign da Promoziun da cultura chantun Grischun Prof. Otto Beisheim-Stiftung Graubündner Kantonalbank Migros Kulturprozent/Genossenschaft Migros Ostschweiz Hans und Wilma Stutz Stiftung Boner Stiftung für Kunst und Kultur Willi Muntwyler Stiftung


DE

Endlich wiedermal Theater in romanischer Sprache, wenngleich das Rumantsch Grischun nicht meine Muttersprache ist, stellt es die einzige Möglichkeit dar, ein Theaterstück auf die Bühne zu bringen, das in allen romanischsprachigen Regionen Graubündens gezeigt werden kann und damit meine nächste grosse Herausforderung als Eichhörnchen (RG=Stgilat) Pilat an der Seite seiner Freundin, dem Huhn (RG=Gaglina) Ida (Marina Blumenthal). Die Geschichte, die von Regisseur und Autor Roman Weishaupt anhand von Improvisationen entwickelt wurde, deren Basis Inputs verschiedener Schulklassen waren, eignet sich nicht nur für Kinder sondern auch für erwachsene Kinder... Produktion: BAGAT)

«Von hoher künstlerischer Qualität! Mit den beiden Figuren der Henne Ida und dem Eichhörnchen Pilat hat der Autor Roman Weishaupt zwei Figuren geschaffen, die national bekannt werden könnten.»
Augustin Beeli, Tageszeitung La Quotidiana

GIAGLINA IDA & STGILAT PILAT - eine sonderbare Freundschaft
Die Henne Giaglina Ida hat den Hühnerstall verlassen und sich verlaufen. Eichhörnchen Stgilat Pilat ist ein Abenteurer, der das "r" nicht sagen kann. Als die beiden Outsider sich begegnen, ist das der Beginn einer sonderbaren Freundschaft. Stgilat Pilat erzählt von seinen Abenteuern, nur weiss man nie, ob man ihm alles glauben darf. Giaglina Ida hat nur einen Wunsch: sie will eine grosse Schauspielerin werden. Doch beide hüten ein Geheimnis...

Spiel: Marina Blumenthal, Lorenzo Polin, Regie: Roman Weishaupt, Text: Roman Weishaupt & Ensemble, musikalische Direktion: Flavia Walder, Ausstattung: Remo Arpagaus, Kompositionen der Lieder: Flavio Bundi, Marina Blumenthal, Lorenzo Polin, Flavia Walder, musikalische Beratung: Christian Müller, Schneiderin: Marta Giger, Assistenz: Barla Coluccello, Illustrationen: Lea Meyer, Grafik: Theres Jörger, Kontakt für Schule: Marina Blumenthal, Lorenzo Polin, Projektleitung: Roman Weishaupt, Administration: Brigitte Balzer-Brunold.

Eine Produktion von Bagat
In Koproduktion mit cultuRa+/Lia Rumantscha
mit einem Dankeschön dem Chor d'affons Surselva

Mit freundlicher Unterstützung von: Promoziun da cultura chantun GrischunProf. Otto Beisheim-StiftungGraubündner KantonalbankMigros Kulturprozent/Genossenschaft Migros OstschweizHans und Wilma Stutz StiftungBoner Stiftung für Kunst und KulturWilli Muntwyler Stiftung

Medias

fotografias da Marco Hartmann
fotografias da Marco Hartmann

DAS DUELL 2.0

DAS DUELL 2.0 war die zweite Austragung des Kurs-Abschluss-Anlasses von DRAUFischem, einem Schauspielkurs (Rollenarbeit und Improvisation), den ich mit DRAUFF ins Leben gerufen habe. Als Abchluss "Bonbon" darf die DRAUFFischem-Truppe an der Seite von Profis (einem pro Team) agieren. Dabei standen sich dieses Jahr, erstmals 3 Teams von Akteuren gegenüber, die sich in verschiedenen Impro-Disziplinen duellierten und so die Zuschauer, welche das Geschehen mittels Beeinflussung von Szenen-Vorgaben und Punktvergabe, belustigten und in Erstaunen versetzten.


Ich empfinde diese Arbeit mit Jugendlichen als äusserst inspirierend und befriedigend, da ich so einerseits selbst "jung bleibe" und andererseits die Fortschritte, die beobachtbar und nachvollziehbar werden 1:1 mitverfolgen kann.
Die Sensibilisierung für die Schauspielerei liegt mir besonders am Herzen, denn sie ist eine spielerisch zugängliche Form der einfachen gegenseitigen nicht-digitalen Unterhaltung und erlaubt es uns, einander (sozial) auf behutsahme Weise näher zu kommen. Die Freude, die auf diesem Bild spürbar ist, so meine ich, ist eine echte dankbare und von Herzen empfundene für die ich mich bei den diesjährigen DRAUFFischem-KursteilnehmerInnen von ganzem Herzen bedanke.

Am 5. Juli durfte ich meine Premiere als Gleismonteur Reto in der geführten Zeitreise durch das UNESCO Welterbe RhB geben. Eine wunderbare Sache, nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für mich selbst. Ich habe die Strecke (Albula), die ich schon seit Jahren befahre von einer komplett neuen Seite kennengelernt. Auf dese Weise wird das Bahnfahren und das Bestaunen der Strecke zu einem völlig neuen Erlebnis für mich, wofür ich der Produktion und der Regie sehr herzlich danken möchte. Auch hat Kollege Fabrizio Daniele, der die erste Besetzungszeit der Reto-Rolle inne hatte, einen tollen Job gemacht und mich grossartig in die Rolle eingeführt.
Hoffentlich auf viele weitere wundervolle Zeitreisen zurück zu den Ursprüngen der Rhätischen Bahn. Regie: Roman Weisshaupt, Produktion: Rhatäsche Bahn AG, Chur (2017)

Zum vierten Mal durfte ich das einmalige und immer wieder mit strahlendstem Sonnenschein beschenkten Food- and Music Festival La Tavolata St.Moritz moderieren. Der 400 Meter lange Holztisch quer durch die gesamte Fussgängerzone ist ein wahrer Hingucker; fantastisch dekoriert und von den besten Köchen aus den grössten Hotels von St.Moritz gedeckt. Mit Menschen jeden Alters, die sich daran und an den zahlreichen und abwechslungsreichen musikalischen Leckerbissen erfreuen, Einheimische und Gäste vermischen sich zu einem wunderbaren Stimmungsbrei, den ich als Moderator anrühren darf. Vielen Dank, once again dem OK, das sich alljährlich abmüht um aus einem grossen Anlass, ein besonderes Erlebnis werden zu lassen, das allen Anwesenden mit Sicherheit in grossartiger Erinnerung bleiben wird.
GRAZCHA und hoffentlich auf bald wieder...

Bild by Martina Witte, herzlichen Dank!

Der Ablasskrämer

In dieser Produktion der Gesellschaft zu Fraumünster (Zürich) unter der Regie von Esther Huss, welche wir im Rahmen des Reformationsjubiläums mitten in der Stadt Zürich, im Münsterhof gezeigt haben, wurde endlich mein längst gehegter Wunsch nach einer grossartigen Rolle erfüllt, nämlich jene eines Narren (Hofnarr).
Doch dieser Narr ist nicht irgend ein Narr, er ist Wurst - Hans Wurst...

Zitat Hans Wurst:
"Ohne Wurst und ohne Speck hat das Leben eh keinen Zweck..."

Regie: Esther Huss, Produktion: Gesellschaft zu Fraumünster, Zürich (2017)

Crashcuors Rumauntsch

RUM
Il champiunadi mundiel da skis ho eir do l'occasiun da preschanter nossa cultura indigena a glieud tuottafat estra illa zona d'inscunter a San Murezzan.
Annina Sedlacek ed eau vainsa per que creo üna performanza in incumbensa dalla Lia Rumantscha: Ün crashcuors Rumuntsch...
producziun: Lia Rumantscha

DE
Die Ski-WM hat uns auch die Gelegenheit geboten, unsere Kultur einem breiten internationalen Publikum zu zeigen und zwar mitten in der Fussgänger-(und Begegnungs-) Zone in St.Moritz Dorf.
Annina Sedlacek und ich haben im Auftraag der Lia Rumantscha eine spezielle Performance dafür kreiert: Einen crashcuors Rumantsch...
Produktion: Lia Rumantscha

DRAUFFischem Ski-WM-Flashmob

Im Rahmen der Ski-WM 2017, haben Ladina Rubertus (Angerer Sport St.Moritz) und ich die Idee eines Flashmobs entwickelt.
Gemeinsam mit der DRAUFFlerin Myriam Gurini (Choreographie) haben wir diesen dann mit der Theatergruppe DRAUFFischem und weiteren Jugendlichen aus der Region einstudiert und am 11. Febraur, am Tag der Herrenabfahrt, mitten in St.Moritz Dorf vor einer einmaligen Zuschauerkulisse präsentieren dürfen.
Es war der HIT, danke allen Beteiligten für Euren Einsatz und für die bereitete Freude!

DRAUFFischem :-)

WM-Maskottchen, Moritz

Im Vorfeld der Ski-WM in St.Moritz 2017, bin ich mich viermal in das Kostüm des Maskottchens, Moritz, geschlüpft, ich durfte die Ober-Engadiner Schulen besuchen und Fan-Fahnen an die Schülerschaft verteilen...War mir gar nicht bewusst, wie viel Liebe eine Hundertschaft von Schülern für einen pelzigen Fraund aufbringen kann...Teilweise war das eine ziemliche Herausfoderung in diesem Kostüm, noch dazu ohne viel zu sehen und als wäre das nicht schon genug, darf man auch nicht einfach so losbrabbeln, sondern hat sich strikte an die Rollenbdingte Schweigepflicht zu halten...Es hat Spass gemacht, vielen Dank allen Beteiligten, v.a. an Tanja Gutgsell, die meine unmittelbare Betreuerin war.

La Müdada

RUM
Che bel da pudair preleger giuvand ed eir auncha in püssas linguas...Ch'eau sun da lingua putera e na valadra varon eir be bado quels furbers, ma eau in mincha cas d'he plaschair d'esser sto part da quist speciel ensemble per la prelecziun scenica da LA MüDADA als 18 november 2016 illa galeria Riss a Samedan.
Que nun es sto l'ultima occasiun per ans vzair....Spettè be cha in avrigl vo que inavaunt....informaziuns seguan

DE
Wie schön es ist vorlesen zu können und dazu zu spielen und das noch dazu in mehreren Sprachen...Dass ich Puter und nicht Valader spreche, haben wohl nur die Schlausten bemerkt, aber in jedem Fall freut es mich ungemein Teil dieses speziellen Ensembles für diese spezielle szenische Lesung gewesen zu sein: La MüDADA...am 18. November 2016 im Kunstraum Riss in Samedan.
Das war übrigens nicht die letzte Gelegenheit uns zu sehen...Seid etwas geduldig und im April geht's dann weiter...Infos folgen noch

Der Alchimist (von Paulo Coelho)

Zum dritten Mal spiele ich in einem Enselmble des Theater58. Und zum ersten Mal in der Hauptrolle des Santiago, noch dazu in einem Stück über ein Buch, das ich einst als mein Lieblingsbuch empfand, da das "lesen von Zeichen" mich auf den Weg der Schauspielerei führte...
Ist das etwa ein weiteres Zeichen auf meinem Lebensweg?
Denn "das Leben will, dass wir unseren Lebensweg erkennen"....
Auf euren Besuch freue ich mich sehr.

Infos: www.theater58.ch

Regie: André Revelly, Produktion: Thater58, Zürich (2016)

Drei Mal Leben

Zum 2. Mal bin ich im wunderschönen Laxdal-Theater in Kaiserstuhl mit von der Partie. Die Premiere lief trotz meines späten Produktionseinstiegs ganz gut und nun freue ich mich auf das "Freispielen" mit diesem tollen Stück von Yasmina Reza und mit meinen tollen Kollegen: Colette Studer (Inès), Nadina Landert (Sonja), Peter Niklaus Steiner (Hubert). Regie: P.N. Steiner, Produktion: Laxdal-Theater (2016)

Danke, allen beteiligten Kollegen, ich habe die Zeit mit Euch sehr genossen!

In dubio pro vino

Am 20. Janaur 2016 konnten mein lieber Kollege, Bodo Krumwiede und ich, unsere Wein-Degustations-Animation "In dubio pro vino" erstmals einem ausgesuchten Publikum in der Vinoteca Romedi, in Madulain (GR) kredenzen.
Kulinarisch umrahmt von einem Engadiner-Original-Manü und zwischendurch immer wieder mit dem passenden Tropfen dazu ergänzt, hat dieser genussreiche Abend seine Wirkung beim Publikum nicht verfehlt und so durften wir rund einen Monat später im Hotel Schweizerhof, Sils und rund zwei Monate später im Kunstraum Riss in Samedan vor usverkauften Rängen unsere Wein-Weisheiten zum Besten geben.
Eine wundervolle Erfahrung, die Motivation freigesetzt und Lust auf mehr entfacht hat. Also wer noch nicht hat oder nochmals will, einfach melden...

Text & Regie: Bodo Krumwiede, Produktion: Romedi Weine SA (2016)

Der Tausch

Bereits seit einigen Jahren kenne ich André Revelly, den Leiter des Theater58. Immer wieder haben wir versucht ein Projekt zu finden bei dem ich auch mitmachen könnte und mit Paul Claudel's "Der Tausch" ist dies erstmals geglückt. Schön, dass es sich bei dieser Produktion um ein Tourneetheater handelt, das bestimmt noch bis 2017 im Programm bleiben wird. Ich freue mich darauf und kann Euch versprechen, dass jedes bekannte Gesicht bei einer Vorstellung, eine tolle Überraschung für mich ist.

In diesem durchaus anspruchsvollen Stück spiele ich die Rolle des Louis Lain unter der Regie des oben erwähnten André Revelly. Produktion Theater58 (2015)

DRAUFF-Team-HAKA

Theatersport 3

Vor rund drei Jahren wurde das erste Theatersport-Match im Engadin ausgetragen. 

Damals existierte noch kein DRAUFF-Team, inzwischen jedoch haben sich die DRAUFF-Akteure weiterentwickelt und konnten am 25. September im Kunstraum Riss in Samedan, erstmals gegen das extra aus Zürich angereiste Team HDTV beweisen, ob sie wirklich die Improvisations-Cracks des Engadins sind.

Theatersport 3 war ein Improvisations-Duell zweier Teams. Das Publikum spielte dabei nicht nur Zünglein an der Waage sondern gab zudem die Grundlagen für Spielsituationen und durfte das Geschehen auf der Bühne mit speziellen Mitteln kommentieren und bewerten.

Die Engadiner Post berichtete...


Thom F. Küng und ich in Action, dahinter die Akteure von HDTV (v.l.n.r.) Fanny Schweizer, Rafael Mörgeli, Zoé Piguet

Impro- und Theaterkurs

Im März 2015 durfte ich in der Gemeindeschule St.Moritz zwei Theaterkurse mit Schwerpunkten Improvisation und Theaterarbeit geben. Dabei lag der Fokus auf dem berühmt-berüchtigten "Funken" der "hinüber gesprungen" ist. Nach und nach entwickelten die Schüler eigene Szenen, die zum Schluss der Projektwoche als szenischer Rundgang durch das Schulhaus den Eltern und Freunden vorgeführt wurden.
Eine sehr schöne Erfahrung für die ich den Schülerinnen und Schülern von Herzen danken möchte.

2. - 4. Klasse
5. - 9. Klasse

Mamma Helvetia

RUM
Als 7 schner 2015 vainsa giuvo per la prüma vouta nos töch "Mamma Helvetia" suot la reschia da Georg Scharegg aint il teater da la cited da Cuira. Düraunt l'an 2015 ho que do rapreschantaziuns in püssas otras citeds in tuot la Svizra (Bern, Baden, Bellinzona, St.Gallen, Lausanne etc.)

Adüna üna experienza speciela da giuver ün töch intellectuel e fich performativ...che gnaregia zieva "Mamma Helvetia"?

DE
Am 7. Januar 2015 wurde unser Stück "Mamma Helvetia" unter der Regie von Georg Scharegg im Stadttheater Chur uraufgeführt. Danach sind wir in verschiedenen Städten aufgetreten wie Bern, Baden, Bellinzona, St.Gallen, Lausanne etc.

Es ist immer eine spezielle Erfahrung ein intellektuelles Stück auf derart performative Weise zu spielen. Was wird wohl nach "Mamma Helvetia" kommen? 

Freilichtspiele Zürcher Oberland 2014

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, fanden dieses Jahr zum zweiten Mal die Freilichtspiele Zürcher Oberland im Ustermer Stadtpark vom 14. bis 24. August 2014 statt. Inklusive einer exklusiven Vorpremiere an den "Dis da cultura da Samedan" (Kulturtage Samedan) am 8. August (Amphitryon) und am 10. August mit "Rotkäppchen".
Im Rahmen dieser beiden Produktionen, durfte ich einerseits den Jupiter in Kleist's Amphitryon (Fassung Jan von Rennenkampff) und Jäggy Jägersson im Rotkäppchen von Ulla Schlegelberger, andererseits, spielen. Beides unter Regie von Jan von Rennenkampff.

Cyrano de Bergerac

Im zauberhaften Laxdal-Theater in Kaiserstuhl (AG) durfte ich mit Peter Niklaus Steiner (Cyrano) und Felicitas Helena Heyerick (Roxane...) in Krishan Krone's Adaptation des "Cyrano de Bergerac" mitspielen. Regie führte ebenfalls Krishan Krone , der es tatsächlich fertig gebracht hat ein 3-Personen-Stück daraus zu machen. Es folgten noch Zusatzvorstelungen im Turbine-Theater Langmau-Gatikon im September 2014, doch dann war es aus mit unserem Cyrano. Ich hoffe, dieses wunderbare Stück irgendwann wieder spielen zu dürfen, denn es hat besonders grossen Spass gemacht, je länger ich darauf zurück blicke, umso mehr wird mir das bewusst. Danke!

Mit speziellem Dank für das Flyer-Foto an Gianni Baumann!

Theatersport 2

Vielen Dank all jenen, die unser 2. Theatersport-Match in der Galeria Riss in Samedan besucht haben. Sie alle wurden Zeugen eines humorvollen ultra-spontanen Anlasses, der im sportlich-theatralen Wettkampf von mir moderiert wurde. Danke liebe Freunde, danke liebe Impro-Verrückte und danke iieber Pascal Piller für die musikalische Untermalung.

Einige Bilder

hinten v.l.n.r.:Claudia Aerni, Lorenzo Polin, Olivia Gasche, Erik Denz und Ulla Schlegelberger. vorne: Gitarrist Pascal Piller

Freilichtspiele Zürcher Oberland

Im Rahmen der Freilichtspiele Zürcher Oberland im Ustermer Stadtpark, habe ich zwei Rollen in Shakespeares "Viel Lärm um nichts" (Graf Claudio und Schlehwein) und den Froschkönig in der gleichnamigen Adaptation unter der Regie von Jan von Rennenkampff spielen dürfen.

 

Einige Bilder

Der Froschkönig

ich als Froschkönig im Ustermer Stadtpark
Der Froschkönig und sein Prinzesschen, Ulla Schlegelberger
Zu Tische bei Königin Katja Schmitz und König Bodo Krumwiede
Im Bettchen ist es schön
Ein zauberhaftes Märchen sogar mit Klein-Fröschlein

Viel Lärm um nichts

V.l.n.r.:Don Pedro (Bodo Krumwiede), Benedikt (Manuel Loewensberg) und Graf Claudio (ich)
Auch mein Akkordeon kam wiedermal zum Einsatz...
V.l.n.r.: Don Juan (Bodo Krumwiede) & Boraccio (Katja Schmitz)
Hochzeit habe ich auch gemacht...v.l.n.r.: Leonardo (Bodo Krumwiede), der Mönch (Katja Schmitz), ich und meine Braut Hero (Marysol Fernandez)
links: Manuel Loewensberg, rechts: Ulla Schlegelberger
Das Ensemble, eine tolle Erfahrung. Ich danke Euch allen!

CAMPUS CODE

Der CAMPUS-Code: ein absolut unklassisches Dinner, Mord inklusive.
Hier durfte ich drei rollen spielen: Jan Beeler, Stefan Beeler und zu guter letzt den Italo-schweizer Luigi.
Hier noch einige Infos zum Konzept und Inhalt.

Jeder wird während des mörderischen Dinners zum Schnüffler. Oder doch zum perfekten Detektiv?
Sie geniessen einen exklusiven Abend und werden unverhofft Zeuge eines tödlichen Schauspiels.
Sie können dabei aktiv eingreifen. Wir stellen Ihnen einen unterhaltsamen Mix zwischen kulinarischen Leckerbissen und schauspielerischen Genüssen zusammen.
Auch Firmen-Interna können wir einbauen. Der spannungsgeladene Abend mit viel Interaktion läuft ganz im Stile von
Miss Marple, Sherlock Holmes und Konsorten ab.
Der Campus-Code ist ein einmaliges Angebot und exklusiv auf den CAMPUS SURSEE mit seiner Infrastruktur konzipiert.

Der exklusive Event findet zusammen mit den SchauspielerInnen von 
"stücknadle - unterhaltung nach mass" statt. 

Einige Bilder

FOTOS by Evelyn Senn (DANKE!)

Patrizia Gasser als Vera König
ich als Luigi Casagrande
ich als Stefan Beeler
Samuel Vetsch als Ralf Kretzmann
Silvio Wey als Thomas Rieder
ich als Jan Beeler
Abteilung Dienste & Finanzen
Kollege Silvio als Dedektiv

MEDIEN
Surentaler (Seite 1)
       Surentaler (Seite 7)

Fremdenindustrie

Eine prall gefüllte, ironische Leistungsschau Bündner Unterhaltungskunst und ihrer Vertreter, die sich den Mitteln der Show und Animation, der Werbe- und Informationsveranstaltung sowie des bunten Abends und des grüblerischen Kultursymposiums bedient. Graubünden gibt sich für einmal extrovertiert, applausgeil und unverschämt.

Graubünden ist schön und muss vom Tourismus leben, von den Schlupflöchern für Zweitwohnungen, von der Pistenkapazität am Sonntag, dem Wildbestand, der Urigkeit letzter Bergbewohner, der Sprachenvielfalt, dem
Wappentier, der Unesco-RhB, neuen Naturparks und den Produkten der Bioalpwirtschaft.
Graubünden ist die Ware, wir alle sind ihre Verkäufer. 
Aber Graubünden steht auch in Konkurrenz mit den anderen Alpenregionen. Da darf man nicht schlafen, da muss man sich ganz laut dem Wettbewerb stellen. 
In dieser Theatershow betreten potenziell alle mit der Fremdenindustrie auch nur peripher verbundenen Akteure 
in Form ihrer O-Töne und wörtlichen Aussagen die Bühne.
Aus den Sprachblüten der Tourismuswerbung und aus knochentrockenen Bauverordnungen wird einfühlsame
Poesie, aus nüchternen Debatten entstehen bühnenreife Glaubenskämpfe. Schauspieler steigen in die grossen
Stiefel der Wortführer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Alltag.
Eine Gruppe von Musikern lässt sich vor den ironischen Karren der Tourismusshow spannen und singen,
orgeln und blasen, was das Zeug hält fürs Geschäft.

MIT: Sara Francesca Hermann, Felicitas Heyerick, Lorenzo Polin, Nikolaus Schmid, Christian Sprecher
LIVE-MUSIK: Guido Decurtins, Michel Estermann, Augustin Maissen
Regie: Georg Scharegg
Raum: Silke Bauer
Kostüme: Ursina Schmid
Dramaturgie: Martina Mutzner
Regieassistenz : Eveline Eberhard
Video: Paula Redlefsen
Produktion: Nathalie Buchli (Kulturist GmbH) 

RTR D'EIRA EIR DA LA PARTIDA
http://www.rtr.ch/home/utensils/players/audio.aaa1810f-b7ed-41e6-8315-02612d9b2f19.html?/home/radio/emissiuns/Magazin-da-cultura/2013/01/20130105-1103-Vendita-dal-chantun-Grischun 

 

 Einige Bilder / ün pêr purtrets

Felicitas H. Heyerick als Bündner Steinbock
Vorne v.l.n.r.: Christian Sprecher, ich, Felicitas H. Heyerick, Nikolaus Schmid (nicht zu sehen: Sarah F. Hermann)
ich verpflege mich bei der Hartmann-Bude
V.l.n.r.: Freddy Manser, Guido Decurtins und Michel Estermann

 

MEDIEN

Die Engadiner Post 25.03.2013
                Die Südostschweiz 12.01.2013
                              Bündner Tagblatt 12.01.2013
                                            Neue Zürcher Zeitung NZZ 15.01.2013

 

 

1. Engadiner Theatersport

Bündner gegen Zürcher, so lautete die Affiche dieses sportlich-theatralen Improvisationsduells. Die Bündner waren vertreten durch Claudia Aerni und Reto Bass. Für die Zürcher gaben Manon Pfrunder und Erik Denz ihr Können zum Besten. Die Engadiner Post EP berichtete darüber: http://www.engadinerpost.ch/2012/10/hoch-vergnüglicher-theatersport-abend.html

( Ein herzliches Dankeschön für die Fotos an C.Reinhard! ) 

 

Reto Bass & Claudia Aerni: Das Team Graubünden
Ich (Lorenzo Polin) in der Rolle des Moderators und Schiedsrichters
Manon Pfrunder & Erik Denz als Team Züri und Reto Bass & Claudia Aerni als Team Graubünden

Hammer & Amboss

Die Zürcher Impro-Soap mit Bü...Bü...Bündner Fleisch...
Hier spielte ich die Hauptfigur (Lorenzo Miller), die sich einiger bekannter Gesichter, wie Andreas Thiel, Beat Schlatter, Rob Spence u.a. als Gäste erfreuen durfte...

TRAILER: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=M_IbPyMzixo

 

Di d'omagi a Giovannes Mathis

RUMANTSCH

Il di d'omagi a Giovannes Mathis chi ho gieu lö ils 11 d'avuost 2012 a Schlarigna po gnir descrit scu plain success. Eau craj cha minch'üna e minch'ün ho imprais qualchosa ch'ella u ch'el nun ho savieu aunz. Mia egna cuntribuziun per il di d'omagi d'eira üna pitschna inscenaziun seguond il text da Giovannes Mathis "La dumanda disturbeda" inquadreda da duos filmins seguond duos oters texts da Giovannes Mathis numnos: "Avaunt 60 ans" e "60 ans zieva" cun acturas ed actuors laics dalla regiun. Üna experienza fitsch früttaivla. 

DEUTSCH

Der Ehrentag zum Gedenken an Giovannes Mathis, der am 11. August 2012 über die Bühne ging, kann als voller Erfolg bezeichnet werden. Ich glaube, sämtliche Teilnehmer haben im Verlaufe des Tages etwas Neues gelernt. Mein eigener Beitrag zu seinem Gedenken waren einerseits die kleine Produktion der Farse "La dumanda disturbeda" (zu dt.: Die unterbrochene/gestörte Antwort) nach dem gleichnamigen Text von Giovannes Mathis und der Produktion zweier kurzer Filme nach seinen Texten "Avaunt 60 ans" und "60 ans zieva" (zu dt.: "Vor 60 Jahren" und "60 Jahre später").

Laienschauspieler aus der Region verhalfen mir dabei zu einer gelungenen Premiere. 

Zieva la Premiera gratageda, hurra!
"Avaunt 60 ans" filmin fat à la antica
"60 ans zieva" filmin chi fo quaida...

Der Werdegang eines Schauspielers

(RUM)
In schner e favrer 2012 d'he eau survgnieu la pussibilted dalla Lia Rumantscha da pudair ster in ün atelier a la riva dal lej da Turich per pudair lavurer concentredamaing vi d'ün egen proget. A la fin dals duos mais nu d'eira be giet l'ova per causa dal inviern fraidischem, ma eau d'he eir gieu la pussibilted da raprschanter que ch'eau d'he sviluppo ed elavuro düraunt mia fermeda i'l atelier "Ritterhaus Uerikon".

Grazcha fich a la Lia Rumantscha
(numnedamaing Andreas Gabriel & Gianna Olinda Cadonau)

(DE)
Im Januar und Februar 2012 hatte ich von der Lia Rumantscha die Möglichkeit erhalten, in ein wunderschönes Atelir direkt am Zürich-See Aufenthalt nehmen zu dürfen, um konzentriert an einem eigenen Projekt arbeiten zu können. Nach den beiden Aufenthalts-Monaten war nicht nur das Wasser im Ritterhaus gefroren, sondern ich hatte auch die Möglichkeit das was ich während meines Aufenthaltes im Ritterhaus Uerikon entwickelt hatte zu präsentieren.

Vielen Dank an die Lia Rumantscha !!!
(nametlich: Gianna Olinda Cadonau & Andreas Gabriel)

Zeitreise auf 5 Etagen

Die szenische Führung, musikalisch begleitet von Laura Zangger gab einen Einblick in längst vergangene Zeiten, deren Zeuge "la tuor" wurde, sowie Aufschluss über handwerkliche Aspekte der Schauspielerei.

Schauspiel: L. Zangger & L. Polin
Regie: L. Polin
Musik: L. Zangger
Produktion: La Tuor, Samedan (2012)

 

Zeitreise auf 5 Etagen - Ausschnitt (Etage 3)

 

Die szenische Führung, musikalisch begleitet von Laura Zangger

gibt einen Einblick in längst vergangene Zeiten, deren Zeuge "la tuor" wurde 

und gibt Aufschluss über das Handwerk des Schauspiels.

 

Meine erste eigene Inszenierung :-)

MEDIEN


Engadiner Post
             Die Südostschweiz              

 

2 Nach Orff

Zweite Hauptrolle im Stück "Zwei nach Orff" von M. Everding.
Regiedebut von M. Pfrunder
Produktion: Maier's Theater Zürich (2011) (www.blvd.ch/boulevard)

 

 

 

 

 

  

 

Geierwally

Hirtenbub in der Adaptation nach W. von Hillern's Original. Freilicht-Tourneetheater Sommer 2011.
Regie: J. Vilardaga; Produktion: Theater Ariane ( www.theaterariane.ch )

 

 

 

 

Giacumbert Nau

Hauptrolle im gleichnamigen Stück nach dem Buch von Leo Tuor
Regie: M. Ferrari; Produktion: Postremise Chur (2010 / 2011)

 

 

 

 

 

 

 

VIDEO

Böser Montag mit Andreas Thiel

Als Duo Grabolini haben mein Kumpel Adrian Grabe und ich uns aus aktuellem Anlass (IV-Plakatewerbung und Thematik des Rentenmissbrauchs) erlaubt, satirisch und mit einer ordentlichen Portion Mut an ein theatralisches Tabu heranzuwagen. Theater am Hechtplatz Zürich (2010)

 

 

Rückblick auf die Geschichte des Chateau Gütsch

Event der Luzerner Kantonalbank (2008)
Regie: Silvio Wey

 

 

Blofeld aus dem Film "James Bond 007 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät"

Hauptrolle und Regie eines inszenierten Firmenevents

Produktion: Hewlett Packard Management Schweiz /
 Guide Experience GmbH, Zürich (2007)

 

 

Glückliche Zeiten

von A. Ayckbourn
Regie: Rolf Sarkis (2008) EFAS European Film Actor School

 

 

 

 

 

 

Willhelm Tell

Humoristische Inszenierung in 3 Sprachen (De, En, Fr):
“Einführung in die Kunst des Armbrustschiessens“
Produktion: Swiss RE / Guide Experience GmbH, Zürich (2008)

 

 

Ein Mittsommernachtstraum

Lysander

von W. Shakespeare
Regie: Sara Ley
Produktion: Tourneetheater Basel-Land (2008) Bericht von Tourneetheater auf Youtube

 

 

Mark

Gott des Gemetzels

Mark, Freddy Adaptation auf Schweizerdeutsch aus dem Original von Yasmina Reza; Regie: R. Sarkis; (2007)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liftboy

Kundenentertainment für Guide Experience GmbH, Zürich (2007)

Jean

Fräulein Julie

Jean; von A. Strindberg; Regie: R. Sarkis (2007)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

König Federico

Federico

Hauptrolle in „Federico“, dem offiziellen Kulturbeitrag der Schweiz zum UNO-Jahr der Berge in Begleitung des Münchner
Staatsorchesters Regie: Giovanni Netzer (2001)